2010/09/20

Über die Frage der Mondlandung


Irgendwie bin ich bei dem Aufruf Meerwasserentsalzungsanlagen zu bauen, zu benutzen und für sie zu werben auf das Thema der Mondlandung gekommen; sozusagen aus Versehen. Nun ist es ja so, daß manche Menschen bezweifeln, ob es sich bei der Mondlandung um eine Tatsache handelt. Insbesondere viele Nordamerikaner glauben, daß durch das Mondlandungsprojekt nur vertuscht werden soll, daß ihre Steuergelder anderweitig verschleudert wurden. Die Regierung der Vereinigten Staaten Nordamerikas ist ihren Steuerzahlern nämlich Rechenschaft darüber schuldig, was mit den Steuergeldern geschieht. Das ist ein Zustand, der in Europ sowieso undenkbar ist. Deswegen stehen die meisten Europäer der Mondlandung unkritischer gegenüber und glauben ohne Weiteres, daß sie eine Tatsache ist. Sowohl die eine wie auch die andere Seite versucht wissenschaftliche Argumente ins Feld zu führen, warum entweder alles so sein muß oder einiges nicht so sein kann wie auf den wenigen Filmaufnahmen der Mondlandung zu sehen. Eine zuverlässige Entscheidung zwischen beiden Seiten können wohl nur diejenigen treffen, die bereits selbst auf dem Mond waren. Aber gerade das ist ja umstritten.

Offiziëll waren Menschen nicht nur einmal, sondern sogar schon mehrmals auf dem Mond. Die Astronauten der NASA waren mehrmals auf dem Mond und dazu kommen noch die Expeditionen der Russen. Letztere werden merkwürdigerweise kaum angezweifelt. Daher möchte ich euch die Theorie eines Freundes meines Verfassers über die Mondlandung vorstellen. Der geht davon aus, daß die erste Mondlandung tatsächlich gefälscht war, aber weniger um den Steuerzahler zu hintergehen, sondern mehr um die Russen zu ärgern. Spätestens als auch die Russen eine Mondlandung planten, mußten die Nordamerikaner dann tatsächlich das dafür erforderliche Geld in die Hand nehmen und Menschen zum Mond schicken. Es gab laut der Theorie also sowohl echte als auch gefälschte Mondlandungen. So konnte man einerseits Beweise sammeln, andererseits sowohl Geld einsparen als auch schnelleren Fortschritt in der Weltraumfahrt vortäuschen. Schließlich brauchte die NASA spätestens dann Beweise als die Russen ein Täuschungsmanöver hätten auffliegen lassen können.

Während des Kalten Krieges hätten die Russen auf so ein Medienereignis bestimmt nicht verzichtet! Aber noch etwas war anders als heute. Der weitere Unterschied liefert eine noch wahrscheinlichere Erklärung, woher die Theorie über die gefälschte Mondlandung stammt. Heute ist die NASA nicht in der Lage bis zum Mond zu fliegen! Während des Kalten Krieges mag sie das gekonnt haben, aber heute kann sie es nicht mehr. Das wirklich Peinliche daran ist, daß das nicht an finanziëllen Fragen scheitert! Jedenfalls nicht nur. Die NASA wäre heute auch technisch nicht dazu in der Lage, Menschen auf den Mond zu bringen! Das soll jedoch keineswegs heißen, daß sie es nie gekonnt hätte! Schließlich ist Degeneration in jeder Hinsicht das bestimmende Merkmal unserer Zeit. Es liegt ganz einfach daran, daß alle technischen Unterlagen für die Mondlandungsprogramme digital gespeichert wurden. Heute können sie nicht mehr gelesen werden! Die NASA leidet unter digitaler Demenz! Das wird auch digitaler Alzheimer genannt. Es gibt einfach kein einziges Lesegerät, daß heute die damals gespeicherten Daten in lesbarer Form präsentieren könnte. Da die NASA nicht weiß wie es damals ging, kann sie es auch nicht erklären und schon garnicht nochmals durchführen. So entstand bei manchen Leuten der Eindruck, daß die NASA nie hätte Menschen auf den Mond bringen können, obwohl sie es nur inzwischen nicht mehr kann, aufgrund ihrer digitalen Demenz. Daten nur digital zu speichern ist eine ganz große Dummheit!

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