2009/08/07

Das Schicksal der Welt I


Es gab und gibt immer wieder erfolglose und daher unnötige Versuche, das Schicksal der Menschheit vorherzusagen. Daneben gibt es Schauungen, die zumeist unfreiwilligen Seher aus irgendeinem Grund erlebten. Manche davon haben sich in der Vergangenheit als sehr zuverlässig erwiesen. Es scheint auch so zu sein, daß es umso mehr Schauungen über ein Ereignis es gibt, je näher es rückt und je mehr Menschen betroffen sein werden. Falls ihr euch dafür interessiert, was in nächster Zukunft auf euch zukommen wird, dann sind http://seherschauungen.de.ps-server.net/ und http://www.prophezeiungen-zur-zukunft-europas.de/Prophezeiungen-Inhalt.htm geeignete Informationsquellen. Die beiden Netzseiten werden durch die Foren http://z-forum.info/index.php und http://www.prophezeiungsforum.de/forum/forum.php sinnvoll ergänzt.

So gut manche Schauungen inhaltlich auch sind, kommt es praktisch nie vor, daß eine darüber gemachte Zeitangabe gestimmt hätte. Die werden normalerweise lediglich geraten. Deswegen ziehen Kenner der Schauungen die unterschiedlichsten Schlüsse aus ihnen. Aber in einer Wirtschaftskrise befinden wir uns bereits. Daher darf man davon ausgehen, daß als nächstes die Ereignisse auf uns zukommen, die eine Wirtschaftskrise als Voraussetzung brauchen. Ein Blick zurück in die Geschichte hilft dabei ebenfalls weiter. Als man die Erkenntnisse, mit denen man die Wirtschaftskrise am Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts hätte überwinden können, ignorierte, gipfelte die im Ersten Weltkrieg. Als man die Erkenntnisse, mit denen man die darauffolgende Wirtschaftskrise der gesamten westlichen Hemisphäre im zwanzigsten Jahrhunderts hätte überwinden können, ignorierte, gipfelte die im Zweiten Weltkrieg. Weil man nun die Erkenntnisse, mit denen man die heutige Weltwirtschaftskrise am Anfang des einundzwanzigsten Jahrhunderts überwinden könnte, ignoriert, wird die natürlich im dritten Weltkrieg gipfeln, auch wenn der vielleicht nicht so heißen wird. Der bevorstehende Weltkrieg dürfte sich eher in der Form viele Länder der Welt betreffender Bürgerkriege und Rebellionen stattfinden.

Die Konsequenz ist sogar den Regierenden bewußt. Deswegen werden zur Zeit große Internierungslager vorbereitet, Grundrechte außer Kraft gesetzt, Armeeeinsätze im Inneren der Staaten, in denen das bisher verboten ist, vorbereitet und die Reaktion der Bevölkerungen auf Maßnahmen, mit denen vorgegeben wird eine Pandemie eindämmen zu wollen, erprobt. Die Vermarktung eines nichtzugelassenen Impfstoffes ohne Überprüfung dessen Wirksamkeit oder dessen Gefahrenpotentials ist nur ein angenehmer Nebeneffekt für solche Pharmafirmen, die in der Weltpolitik gut vernetzt (Synonym: verfilzt) sind. Die bei einer Pandemie verhängten Ausgangssperren sind es, von denen die Regierenden Abhilfe gegen Unruhen erhoffen. Durch per Zwangsimpfung verabreichte Überwachungstschips wird sich die Einhaltung der Ausgangssperren leicht kontrollieren lassen. Um zu erkennen, daß zur Durchsetzung solcher Zwangsmaßnahmen eine potente Seuche gehört, die der Bevölkerung mehr Furcht einflößt als die harmlose Schweinegrippe und es deswegen den einen oder anderen Biowaffenfreisetzungsunfall geben wird, bedarf es keiner Schauungen.

Bei solchen Zuständen wird es natürlich nicht lange dauern, bis die Infrastruktur komplett zusammenbrechen wird. Es gibt einige Länder, die den völligen Zusammenbruch der Infrastruktur völlig unnötig vorexerzieren. Ein Blick nach Nordkorea oder nach Zimbabwe sollte darüber belehrend wirken. Der Haupteffekt wird eine große Hungersnot sein. In den Industrieländern ist den Bevölkerungen bestens bekannt, daß niemand auf der Welt zu hungern bräuchte und es Hunger nur gibt, weil es ein massives Umverteilungsproblem gibt. Diese Erkenntnis wird natürlich in Verteilungskämpfe umgesetzt werden. Staatsmächte werden sich gegenseitig unterstützen, um die Aufstände niederzuschlagen. Zum Beispiel werden NATO-Armeen in verbündeten Staaten eingesetzt werden. Das ist übrigens eine Möglichkeit, um das Verbot des Einsatzes der Armee im Inneren zu umgehen. Je homogener eine Gesellschaft ist, desto leichter werden sich deren Aggressionen nach außen richten. Je weniger im eigenen Land zu holen ist, desto eher wird versucht werden, sich durch die Plünderung anderer Länder zu versorgen. Dadurch werden auch die Armeen gegeneinander kämpfen. Je gewaltsamer die eigene Bevölkerung unterdrückt wird, desto eher werden sich Teile der Staatsmacht abspalten. In der Zeit der Unruhen könnten sich durch Abspaltungen und neue Zusammenschlüsse sogar neue Staaten bilden. Verschärft werden die Konflikte dadurch, daß die Ölwende bereits begonnen hat und durch die kriegsfolgenverschärfenden Atomkraftwerke, die überall ungeschützt in der Gegend herumstehen.

Zwischen China und den USA gibt es soviel Konfliktpotential, daß ein Krieg zwischen den beiden Supermächten auch von Analysten der heutigen geopolitischen Situation vorausgesagt wird. Das Potential könnte sich natürlich leicht in der Zeit der durch die nicht bewältigte Wirtschaftskrise entstehenden Unruhen entladen. Ein Krieg zwischen China und den USA würde selbstverständlich mit einem Atomschlag gegen San Francisco beginnen. Wieso? Ganz einfach, weil sich dort die San-Andreas-Spalte befindet, die ein riesiges Erdbeben auslösen könnte, das ohnehin schon überfällig ist. Es gibt noch mehr auf diese Weise für einen Angriff geeignete Stellen. So zum Beispiel den Supervulkan, der unter dem Nationalpark Yellowstone lauert. Nicht so sehr geeignet sind die Armeestellungen, auf die ein Angriff erwartet wird und die daher gut geschützt werden. Für Europa gibt es Schauungen über einen Feldzug aus der Richtung der Russen, wobei der nicht zwingend von Russen durchgeführt zu werden braucht. Russland hat einen germanophilen Machthaber, daher müßten in Russland entweder zuvor massive Umwälzungen stattfinden oder der Feldzug erfolgt nicht durch die russische Staatsmacht, sondern lediglich von russischem Territorium aus, mit russischer Technik und russischen Kombatanten. In Europa gibt es auch Stellen, an denen ein Angriff durch Atomkraftwerke oder künstlich ausgelöste Naturkatastrophen verstärkt werden könnte. Unter den Schauungen findet sich zum Beispiel eine über einen Atombombenabwurf in die Ostsee, der einen gewaltigen Tsunami auslösen wird. Geschaut wurde sogar eine wahre Kettenreaktion an Naturkatastrophen, die schließlich zum Ende aller Kriegshandlungen führen wird. Selbstverständlich nicht deswegen, weil die Kommandanten ein Einsehen hätten. Die Naturkatastrophen werden einfach so schlimm werden, daß es nicht genug Überlebende geben wird, um die Kriegshandlungen weiterführen zu können. Das ist ganz logisch, denn wer würde auch nur Sandsäcke gegen Überflutungen aufstapeln, wenn er dabei beschossen wird? Man kann sein Heil nur in der Flucht suchen, dürfte aber wenig Chancen haben, allen eintretenden Katastrophen zu entrinnen. Es gibt sogar Leute, die versuchen, sich auf alle möglichen, geschauten Gefahren vorzubereiten. Ein sehr dickes Bankkonto ist dafür jedoch die wichtigste Voraussetzung und daher dürfte das nur für wenige Leute infragekommen. Übrigens darf man unter den vorhergesagten Umständen selbstverständlich auch noch zusätzlich mit einem Währungsschnitt rechnen. Mit der müßte man allerdings sogar ohne das Eintreten der vorhergeschauten Ereignisse rechnen, denn der vielzuwenig beachtete Professor Bernd-Thomas Ramb hat lediglich aufgrund der wirtschaftlichen Rahmendaten schon vor Jahren die Wahrscheinlichkeit eines Währungsschnittes im Euroraum errechnet.

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