2009/05/10

Krankenkassenyoga


Falls ihr in Deutschland gesetzlich Versicherte seid, dann wißt ihr es wahrscheinlich schon. Die Krankenkassen bezahlen jetzt für Yoga. Sie bezahlen auch für Qìgōng und einige andere Dinge, oder vielmehr bezahlen sie für etwas, das ihre für diese Dinge halten sollen. Noch genauer gesagt, bezahlen die Krankenkassen ausschließlich für die Wellness-Varianten relativ alter, asiatischer Übungssysteme. Gleichzeitig werden die Grundlagen der alten Übungssysteme sogar völlig abgelehnt. Damit ihr nicht auf diese Augenwischerei hereinfallt, werde kläre ich euch etwas über Yoga und Qìgōng auf.

Als erstes solltet ihr wissen, daß das indische Yoga (यॊग‌ ) noch nie den Anspruch erhoben hat, in medizinischer Weise sinnvoll oder auch nur der Gesundheit förderlich zu sein. Yoga (यॊग‌ ) ist ein spirituëlles Übungssystem und gehört zusammen mit anderen solchen Systemen zu dem, was der Philosoph Sloterdijk auf den Namen Anthropotechniken getauft hat. Vorher gab es überhaupt keine passende Übersetzung für Begriffe wie Yoga (यॊग‌ ), Qìgōng (氣功) und noch einige andere, jetzt können wir sie wenigstens unter dem Begriff Anthropotechniken zusammenfassen. Daß diese Anthropotechniken nicht primär medizinischen Zwecken dienen, macht sie nicht automatisch ungesund. Es ist nur fragwürdig, warum das Geld der Beitragszahler dafür verschwendet wird, statt es für dringend erforderliche Leistungen auszugeben, die die Krankenkassen oft genug nicht bezahlen. Erste im Netz zu lesende Erfahrungsberichte über das Krankenkassenyoga berichten, daß es hauptsächlich von alten Frauen ausgeübt wird. Vielleicht bekommen sie die Āsanā (आसना) beim langsamen Üben gerade noch hin, während sie mit anderen Formen der Gymnastik schon große Schwierigkeiten haben, weil sie nie zuvor im Leben Sport getrieben haben. Natürlich kann das auch einen anderen Grund haben. Vielleicht versprechen sich manche spirituëlle Entwicklung auf Kosten der Krankenkassen. Aber das wird natürlich erst recht nichts, denn dafür müßte man bei den Grundlagen anfange. Dafür müßte man erstmal etwas über Yoga (यॊग‌ ) wissen.

Indologen zufolge basiert Yoga (यॊग‌ ) immer auf dem Patañjali-yogasūtra (पतञ्जलि योगसूत्र), das seit der Antike bis heute das maßgebliche Lehrwerk ist und das ihr kostenlos im Netz und Original nachlesen könnt, jedenfalls falls ihr seine Sprache versteht. Weil dieses Werk die Teilaspekte des Gesamtsystems Yoga (यॊग‌ ) in acht Abschnitten erklärt, nennen die Indologen das System Aṣṭānga-yoga (अष्टाँगयॊग). Patañjali (पतञ्जलि) selbst soll es auf den ersten Satz in seinem Yogasūtra (योगसूत्र) anspielend als Kriya-yoga (क्रिययॊग‌ ) bezeichnet haben. Erst im, nach christlicher Rechnung, vierzehnten Jahrhundert tauchte eine andere Stilrichtung des Yoga (यॊग‌ ), namens Haṭhayoga (हठयोग) auf. Bekanntgemacht wurde sie durch einen Svami Svatmarama, möglicherweise ist der Stil aber älter, den Svatmarama führt ihn auf einen gewissen Goraknath zurück, der irgendwann zwischen dem siebten und dem zehnten Jahrhundert gelebt haben soll. Vielleicht versuchte Svatmarama aber auch nur mit einer damals üblichen Methode seinem eigenen Stil einen seriöseren Anstrich zu geben. Seine Anhänger führten für den Aṣṭānga-yoga (अष्टाँगयॊग) den Namen Rāja-yoga (राजयॊग) ein, um es vom Haṭhayoga (हठयोग) zu unterscheiden. Der Name Kriya-yoga (क्रिययॊग‌ ) war wahrscheinlich nicht weit verbreitet. Rāja (राज) bedeutet immerhin so viel wie "König", so daß sogar die Anhänger eines anderen Stils den Aṣṭānga-yoga (अष्टाँगयॊग) als Königsweg bezeichnen, obwohl heute fast nur noch der Haṭhayoga (हठयोग) praktiziert wird. Heute muß man mit der Bezeichnung Rāja-yoga (राजयॊग) jedoch vorsichtig sein, denn die neureligiöse Bewegung der Brahmā-kumārī (ब्रह्माकुमारी) bezeichnet ihr Methode der Meditation ebenfalls als Rāja-yoga (राजयॊग). Svatmarama hat ein Lehrwerk namens Haṭhayoga-pradīpikā (हठयोगप्रदिपिका) verfaßt, aber es gibt auch noch andere Lehrwerke über den Haṭhayoga (हठयोग). Unter denen wollen manche sogar noch älter als das Haṭhayoga-pradīpikā (हठयोगप्रदिपिका) sein. Sie verstehen sich alle nur als Ergänzung zum sehr kurz gefaßten Patañjali-yogasūtra (पतञ्जलि योगसूत्र), dessen Autorität nicht angezweifelt wird.

Haltet das nicht für überflüssige Literaturkritik, denn abgesehen davon, daß Literaturkritik nie überflüssig ist, kann man nur anhand des Patañjali-yogasūtra (पतञ्जलि योगसूत्र) überprüfen, ob tatsächlich Yoga (यॊग‌ ) ist, was vorgibt, Yoga (यॊग‌ ) zu sein. Yoga (यॊग‌ ) praktiziert nur, wer die Aṣṭānga (अष्टाँग), was "acht Glieder" bedeutet, praktiziert. Noch vor den Āsanā (आसना) und dem Prāṇāyāma (प्राणायाम), die den meisten Möchtegernpraktizierenden bekannt sein dürften, behandelt Patañjali (पतञ्जलि) die noch grundlegenderen Glieder Yama (यम) und Niyama (नियम). Diese beiden bedeuten äußere und innere Disziplin. Wer sich nicht daran hält kann sich im besten Fall selbst belügen, praktiziert aber kein Yoga (यॊग‌ ). Man kann sich auch selbst belügen, indem man die Grundlagen für weniger wichtig erachtet, weil man Yoga (यॊग‌ ) doch nur aus gesundheitlichen Gründen ausübe. Die gesundheitsfördernden Einflüsse im Yoga (यॊग‌ ) sind vor allem Yama (यम) und Niyama (नियम)! Wer nur diese praktiziert, holt bereits aus dem Yoga (यॊग‌ ) heraus, was der für die Gesundheit tun kann. Den größten Teil sogar schon durch die Praxis des ersten und wichtigsten Untergliedes des Yama (यम), das ist Ahiṃsā (अहिंसा). Jedoch werden die Krankenkassen bestimmt keinerlei Anstalten machen, diesen Teil zu fördern, denn wie gesagt, sie erkennen nichtmal die Grundlagen der asiatischen Anthropotechniken an.

Qìgōng (氣功), die chinesische Anthropotechnik, bedeutet so viel wie "Atemübungen". So übersetzt man auch den Teil der indischen Anthropotechniken, der Prāṇāyāma (प्राणायाम) heißt. Daran erkennen wir bereits, daß das Qìgōng (氣功) nur Teil komplexerer Anthropotechniksysteme ist. Die wiederum erhoben ebenfalls nie den Anspruch, der Gesundheit besonders förderlich zu sein. Qìgōng (氣功) hat jedoch schon früh den Weg in eine andere Kulturtechnik gefunden und zwar in die Kampfkunst. Bei der geht es immerhin darum, seine körperliche Unversehrtheit zu verteidigen, daher sind die im allgemeinen der Gesundheit förderlich. Deren Ausübung fördern die Krankenkassen selbstverständlich nicht. Durch Qìgōng (氣功) Schaden zu nehmen, stuft man in den Kampfkünsten natürlich als viel geringeres Risiko ein, als in einem Kampf verletzt zu werden. Es war für die Kampfkünste deswegen nicht ausschlaggebend, daß Qìgōng (氣功) auch der Gesundheit förderlich sein kann. Es ist daher nicht weiter verwunderlich, daß man sogar durch korrekte Praxis des Qìgōng (氣功) ernstlich krank werden kann. Das ist natürlich nicht das Ziel und die Theorie sagt daher auch, daß die Krankheiten durch die weitere Entwicklung des Qì (氣) wieder verschwinden. Nur erkennt man die Theorie im Westen überhaupt nicht an. Der hier verlinkte Tianchan hat die Entwicklung des Qìgōng (氣功) sehr gut erklärt, so daß ich es keinesfalls besser machen könnte. Leider fehlen auf den Seiten des Tianchan die chinesischen Schriftzeichen und sogar die diakritischen Zeichen der Umschrift. Das täuscht leider über seine beträchtliche Fachkenntnis hinweg. Falls ihr mal Originalschriftzeichen oder korrekte Umschriften brauchen solltet, dann tut euch keinen Zwang an und kopiert sie hier heraus.

Wie der Tianchan schon erklärt hat, wurde das medizinische Qìgōng (氣功) erst in den neunzehnhundertfünfziger Jahren von dem Herrn Liú Guìzhēn (劉貴珍) entwickelt. Die Regierung verfolgte Liú Guìzhēn (劉貴珍) und sein System wurde ebenso wie alle traditionellen chinesischen Anthropotechniken unterdrückt. Deswegen ist die Wahrscheinlichkeit im Westen sein medizinisches Qìgōng (氣功) zu lernen nicht viel größer als an irgendetwas Anderes zu geraten, daß sich lediglich Qìgōng (氣功) nennt. Der wichtigste Punkt, den ihr aus den Erklärungen des Tianchan behalten solltet, ist der, daß man durch relativ wahlloses herumleiten des Qì (氣) durch die Leitbahnen des Körpers, von denen es viele gibt und die in China zusammenfassend Jīnglào (經絡) genannt werden, so krank werden kann, daß selbst die Zhōngyī (中医), das ist die traditionelle chinesische Medizin, die sich sehr gut mit Qì (氣) und Jīnglào (經絡) auskennt, nicht mehr helfen kann. Hauptsache, unsere Krankenkassen bezahlen so etwas.

In Indien heißt das Qì (氣) Prāṇa (प्राण) und es wird beim Haṭhayoga (हठयोग) durch die Nāḍī (नाडी) geleitet. Natürlich hatten europäische Sprachen früher einen ähnlichen Begriff. Zunächst stammte von den Griechen das Wort Pneuma, dann wurde der wissenschaftliche Begriff dafür in ganz Europa der lateinische Ausdruck vis vitalis. Irgendwann in der Neuzeit hat es ein Chemiker fertiggebracht, Harnstoff zu synthetisieren. Daß das möglich sei hatte man bis dahin nicht geglaubt. Als man es glauben mußte, entschlossen sich die europäischen Wissenschaftler stattdessen nicht mehr an die Existenz der vis vitalis zu glauben. Falls ihr euch über den Zusammenhang wundert, dann seid ihr damit nicht allein. Die Überreaktion versteht niemand. Aber seid dieser Zeit gelten die asiatischen Anthropotechniken dem Westen als Humbug. Es ist erfreulich, falls sich das wieder ändern sollte. Übrigens haben die Inder einen eigenen Namen für eine besonders gefährliche Form des Prāṇa (प्राण), sie heißt Kuṇḍalinī (कुण्डलिनी). Der Westen muß heute sehr viel von den östlichen Kulturen lernen. Dazu gehört auch, wie man Meister in den Anthropotechniken erkennt, obwohl die immer geheimgehalten oder unterdrückt wurden.

Die Chinesen sind sehr pragmatisch und so haben sie einen Weg gefunden, auf dem sie herausfinden, ob ein Qìgōng (氣功)-Meister halten kann, was er verspricht. Die Anthropotechniken hatten immer das Ziel, Praktizierende auf eine höhere Stufe der menschlichen Entwicklung zu heben. Solche höheren Stufen sind an der Entwicklung besonderer Fähigkeiten zu erkennen. Die Chinesen nannten sie früher Shéntōng (神通), heute Tèyì-gōngnéng (特異功能), die Inder nannten sie schon immer Siddhī (सिद्धी) und bei uns nennt man sie paranormale, parapsychologische oder einfach Psi-Kräfte. Aber unsere Krankenkassen bezahlen für Qìgōng (氣功) oder Haṭhayoga (हठयोग) sogar dann, wenn die angeblichen Meister nicht eine einzelne Siddhi (सिद्धि) vorweisen können. Stattdessen müssen sie eine Ausbildung in einem der typisch westlichen, medizinischen Hilfsberufe nachweisen. Nichtmal Kenntnisse indischer Sprachen oder des Chinesischen werden vorausgesetzt, obwohl das Voraussetzung für die Lektüre der Fachliteratur oder Unterricht bei den echten Meistern wäre. Die Lehrenden müssen stattdessen Physiotherapeuten oder Krankengymnasten sein oder ähnliche Berufe ausüben. Das dürfte weder für Qìgōng (氣功) noch für Haṭhayoga (हठयोग) qualifizieren. Stattdessen ist die Ablehnung der Grundlagen des Qìgōng (氣功) und des Haṭhayoga (हठयोग) Teil der offiziëllen Lehrmeinung der modernen, westlichen Medizin und aller medizinischen Hilfsberufe. Dafür gibt es heute auch viele seitens der Patiënten benötigten Medikamente, Therapien und Diagnosen, die die Krankenkassen nicht bezahlen.

Obwohl nun einige der lernwilligen Möchtegernpraktizierenden erkannt haben sollten, daß sie sich lediglich selbst belügen, möchte ich natürlich nicht ausschließen, daß manche Praktizierende ernsthaft Yoga (योग) betreiben und solche Praktizierende tatsächlich gesundheitsfördernde Wirkungen feststellen. Diesen Praktizierenden muß man nicht erklären woran das liegt, aber für alle anderen sei das erläutert. Die erste und wichtigste Voraussetzung für die Praxis des Yoga (योग) ist die Praxis des Ahiṃsā (अहिंसा). Ahiṃsā (अहिंसा) ist das Gebot des Nichtverletzens, das im Hinduismus, im Jainismus und im Buddhismus genau definiert ist, anders als andere religiöse Begriffe. Ahiṃsā (अहिंसा) geht so weit, daß der Praktizierende nichtmal in beleidigender Weise gegenüber anderen Lebewesen auftreten darf. Manchmal ist es umstritten, was man tun darf oder nicht, ohne daß andere Leute beleidigt sind. Aber ganz selbstverständlich bei der Praxis des Ahiṃsā (अहिंसा) ist es, Vegetarier zu sein. Zwar stimmt das Gerücht nicht, daß alle Hindu Vegetarier wären, aber falls sie Yoga (योग) praktizieren, dann sind sie auf jeden Fall zumindest Lacto-Vegetarier. Sie gehören nicht zu den im Westen häufiger zu findenden Ovo-Lacto-Vegetarier und sind schon gleich überhaupt keine Pescetarier, die von geistigen Tieffliegern schonmal fälschlicherweise den Vegetariern zugeschlagen werden, sondern sogar der Verzehr von Eiern ist strikt untersagt. Der Verzehr von Milch ist deswegen erlaubt, weil die Kuh heilig ist. Ein Praktizierender, der kein Hindu ist und die Heiligkeit der Kuh nicht anerkennen will, sollte auch keine Milch trinken oder Milchprodukte verzehren. Es ist auch im Westen schon lange bekannt, daß Vegetarier gesünder als andere Menschen sind. Trotzdem wird es von manchen senilen Leuten, in der Medizin oder der Krankenversicherungsbranche geleugnet. Wer kein Vegetarier ist, praktiziert kein Ahiṃsā (अहिंसा) und ist deswegen auch weit davon entfernt, Yoga (योग) zu praktizieren. Ernsthafte Praktizierende des Qìgōng (氣功) sind selbstverständlich ebenfalls Vegetarier. Wie Sloterdijk schon sagte, sind die Anthropotechniken der Kern der Religionen und alles Weitere sind nur Mißverständnisse. Die Forderung des Buddhismus und des Dàoismus, sich ausschließlich vegetarisch zu ernähren liegen also in den zugrundeliegenden spirituëllen Techniken begründet. Daher kann auch der ernsthaft Praktizierende des Qìgōng (氣功) überhaupt nicht anders als Vegetarier zu sein. Im Unterschied zu Indien gilt die Kuh in China nicht als heilig und daher auch die Milch als ungesund. Tatsächlich vertragen die meisten Asiaten keinen Milchzucker. Die meisten Nichtasiaten übrigens ebenfalls nicht. Inder auch nicht. Āyurveda (आयुर्वेद), die traditionelle indische Medizin, betrachtet die Milch aller anderen Tiere ebenfalls als sehr ungesund, nur über die Kuhmilch traut sie sich das nicht zu sagen, weil die Kuh als heilig gilt. Nun sollte endgültig klar sein, warum Anthropotechniken manchmal die Gesundheit fördern können. Würden Krankenkassen ihre Idee der Prophylaxe wirklich ernst nehmen, dann würden sie Vegetarismus fördern, aber nicht die Praxis der Anthropotechniken. Der Āyurveda (आयुर्वेद) betrachtet zwar auch spirituëlle Bedürfnisse als wichtig für die Gesundheit, aber genauso betrachtet der Āyurveda (आयुर्वेद) finanziëlle Bedürfnisse als für die Gesundheit wichtig. Daher wäre es genauso besser, die Krankenkassen würden den Beitragszahlern einen Teil ihres Geldes zurückgeben anstatt für irgendwelchen Firlefanz aufzukommen.

Falls ihr meinen solltet, daß die Krankenkassen auch mal irgendwelchen Firlefanz bezahlen können, weil sie für die Funktionäre schließlich auch genug Geld haben, dann versucht mal zum Beispiel in einer hämatologischen Klinik eine Blutuntersuchung durchführen zu lassen, die zwar dringend benötigt, aber sonst von keinem Arzt gemacht wird. Hämatologische Kliniken akzeptieren nichtmal durch Fachärzte ausgestellte offiziëlle Überweisungen. Könnten sich Krankenkassen nicht um die wirklich dringend anstehenden Probleme kümmern, wenn sie schon zuviel Geld haben?

Um wirkliche Gesundheitsvorsorge durchzuführen, könnten die Krankenkassen ein komplettes Amalgamverbot erwirken. Das würde schon vielen Menschen helfen und sehr viele Kosten im Gesundheitssystem einsparen helfen. Amalgamgeschädigten die komplette Sanierung zu bezahlen, käme immernoch wesentlich günstiger als das zu unterlassen und die Betroffenen von einem Arzt zum anderen irren zu lassen. Aber Amalgam ist ein so komplexes Thema, daß es nicht auch noch in diesem Artikel abgehandelt werden soll. Stattdessen sei auf die Seiten des Toxikologen Dr. Daunderer verwiesen.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen